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Die Zukunft des Shoppings – So sieht sie aus!

Shoppen wird noch schöner! Lästiges An- und Auskleiden war gestern. Keine engen Umkleiden, keine verzweifelte Suche nach der passenden Farbe, dem richtigen Schnitt oder der perfekten Größe! Und kein Hinweis „Maximal 5 Teile zur Anprobe“ mehr! Genau das finden, was man sucht und das mit maximaler Geschwindigkeit!

Da macht das Shopping gleich noch einmal soviel Spaß!

Red ShoppingDas Prinzip ist denkbar einfach. Das Spiegelbild wird zur eigenen, persönlichen Schaufensterpuppe. Virtuell schlendert man von einem Kleidungsstück zum nächsten. Der Pulli soll es sein? Aber bitte nicht in rot! Kein Problem, Farbskala aufklicken und schon gibt es ihn in einem satten grün. Und so geht es weiter: Kleider, Röcke, T-Shirts, Hosen, Schuhe, Schmuck, alles ist mit einem Fingerzeig an seinem Platz und auch genauso schnell wieder verschwunden. Als Kinder haben wir uns die Kleidungsstücke aus Katalogen ausgeschnitten, heute sehen wir sie perfekt auf unseren Leib gezaubert. Eine riesige Modeschau, kinderleicht und das ganz ohne unser Haar zu zerstrubbeln oder das Make-up zu gefährden.

Nie wieder enttäuscht sein nach einer Bestellung!

Der virtuelle Shopping-Alltag sieht doch leider oft so aus, dass die Ware im Internet zwar von allen Seiten und aus jedem erdenklichen Blickwinkel betrachtet werden kann, aber nach der Lieferung kommt dann doch schnell die Ernüchterung. Die Farben sind anders als erwartet oder der Schnitt ist nicht richtig. Dabei hat es doch an dem Model so toll ausgesehen. Online- und Katalog-Shopping ist zwar gut und schön, doch in der Regel gehen viele Stücke wieder Retour und als Besteller muss man sich auch noch zusätzlich damit herumplagen, dass die vielen Teile wieder ordentlich verpackt werden und tadellos an ihrem Ursprungsort ankommen. Dieser ganze Aufwand ärgert nicht nur die Konsumenten, sondern auch die Lieferanten. Deswegen fangen nun auch diese an umzudenken.

Was kommt da noch und wann geht es endlich los?

Closeup of happy business woman talking on cellphoneSpannend ist es zu sehen, dass dieses Szenario nicht einfach ferne Zukunftsmusik ist. Nein, in einigen Städten laufen sogar schon die ersten Versuche dieser Art. In so genannten „Showrooms“ kann die gewünschte Ware angesehen, angefasst und ausprobiert werden. Wenn die Entscheidung gefallen ist, gibt man seine Artikel in einen Terminal ein und bekommt alles bequem nach Hause geliefert. Eine Gedanke, an den man sich in der Tat gewöhnen kann. Kein Tütenschleppen mehr, nie wieder warten darauf, dass der Online-Händler die gestellte Frage per E-Mail beantwortet, sondern genau das kaufen, was man auch gesehen hat und so weiter. Spezialisten arbeiten sogar schon an Apps, die automatisch darauf achten, dass der Kühlschrank nicht leer wird. Lebensmittel können mittlerweile schon über das Internet bestellt werden und es ist beinahe schon üblich, von Unterwegs zu Hause das Licht einzuschalten. Es ist also viel in Bewegung auf dem virtuellen Sektor und man darf gespannt sein, was modernen Konsumentinnen in Zukunft noch alles ermöglicht wird.

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