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Italienische Mode – Marken, Designer & Shops

Italienische Mode ist zweifelsohne zeitlos, befindet sich in einer langen Tradition. Mailand ist nach wie vor eine der hervorragendsten Modemetropolen, hält ohne Weiteres mit London, Paris und New York Schritt. Luftig und leicht, im Tunikaschnitt, edel. Elegante Abendkleidung, schickes Freizeit-Outfit – in Italiens Modebewusstsein spielen Namen wie Ferrangano, Moschino oder Missoni, durchaus natürlich Gucci, Prada, Versace und Armani eine wichtige Rolle. Modedenkfabriken, mit Topdesignern, die vom kleinen Schwarzen bis zum Negligé, vom Damenschuh bis hin zur Jeans die Trends bestimmen.

Von Mailand bis Neapel das sind Italiens Top-Modemetropolen

Milan, Vittorio Emanuele II gallery, ItalyNeben dem berühmten Milano sind jedoch auch andere Standorte für die italienische Modeindustrie von großer Bedeutung. Italien ist Mode schlechthin. Florenz, Vicenza, Rom, Neapel, Turin und Genua, Bologna und Venedig – auch hier entstehen fantastische Kollektionen, Casual Outfits, Businessmode.

Moderne, erfrischende Modelabels wie Liu Jo oder Cinzia Rocca, Met Jeans – Italiens Modemetropolen ziehen an. Dolce & Gabbana, Valentino und Fendi, Ferragamo und Max Mara kreieren Mode für die Damen und Herren von Welt.

L?Autre Chose Sandalette fango

Navyboot BusinessSlipper black

Evita Handtasche fango

Koil Schnürer testa di moro

Daniele Alessandrini MERLO Strickjacke marrone

Walk Safari Klettschuh grün

The Bridge SADDLERY (40 cm) Aktentasche marrone

Just Cavalli Hemd denim

Die Geschichte der italienischen Mode

Begonnen hat sie damals im Jahre 1951, die Geschichte der italienischen Mode, als Count Giorgini die erste Modenschau im toskanischen Florenz veranstaltete, die heutige Pitti Immagine. Luxusmode für gut betuchte Liebhaber. Modenschauen – eine ganze Zeit lang eine Angelegenheit nur für die wirklich Reichen – etablierten sich auch für Modeliebhaber mit nicht ganz so großem Geldbeutel. Prêt-à-porter-Schauen in Milano führen jährlich Zehntausende in die Modemetropole.

Schuhe und Accessoires aus Italien

Florence night view, ItalyEs geht nicht nur um Kleider – auch bei den Accessoires, den Taschen, Gürteln, den Schuhen – und selbstverständlich auch beim Modeschmuck machen die Italiener eine „Bella Figura“. Das ist das Lebensgefühl, die Sonne des Südens, der Duft des Mittelmeeres schon mit großer handwerklicher Tradition eingearbeitet. „Made in Italy“ lässt Modekenner aufhorchen. Wie das Land, so gibt sich die Mode.

Just Cavalli Blusenkleid multi

Andersons Flechtgürtel schwarz

Lamica QUABA Stiefelette dark blue

Fratelli Rossetti BusinessSlipper granata

Ganz egal welcher Dresscode, ob „Smart Casual“ oder „Business Casual“ mit Mode aus italienischen Werkstätten, von italienischen Designern liegen Sie zu hundert Prozent richtig. Luftig, nicht zu streng, luxuriös, bestechend – das ist Italiens Mode. Ebenso, was die Schuhe angeht. Die italienische Schuhmode, das ist eine Synonym für Ästhetik, für Eleganz. In Florenz hat sie ihren Ursprung, ist verbunden mit einem Namen wie Casadei, der um 1960 herum seine Schuhkollektion erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentierte.

Die Mailänder Modewoche – Italien zieht Sie an

Settimana della moda di Milano – viermal im Jahr kann man sie besuchen, die Mailänder Modemesse. Hier präsentieren Modemarken aus der ganzen Welt, was einem internationalen Publikum gefällt. Und Italienische Mode ist ganz Vorne. Die Modeschau in Mailand wird im Übrigen vom italienischen Modeverband CNMI (Camera nazionale della moda italiana) organisiert, den gibt es seit 1958. Die Mailänder Modewochen gibt es für Damenbekleidung sowie für Herrenbekleidung. Die neuesten Trends für die jeweilige Saison gibt es ein Jahr im Voraus jeweils Januar und Februar beziehungsweise Juni und September.

John Varvatos Anzug iron grey

Soldini BEATLES LISCIO Stiefelette testa di moro

Amy Gee Trenchcoat navy blue

Hetregó MOCAMBO Weste petrol

Richtig begonnen hat dies alles in den siebziger Jahren, da entstand die Damenmodemesse „Modit“ oder das „Centro Sfilate“ (Milano Collezioni). Schließlich, in den Neunzigern, tauchten die italienischen Spitzenmodemacher auf. Da gab es Alberta Ferretti, Enrico Coveri, Luciano Soprani oder Dolce & Gabbana und Moschino. Nicht zu vergessen Prada und Trussardi. Die italienische Mode schickte sich an, die Welt zu erobern. Und sie hat es geschafft.

Moda italiana ist Begriff geworden für feine, elegante Mode mit Styl. Ganz klar: In Italien geben sich die gute alte Handwerkskunst, – entstanden aus langen Traditionen – und ein neu erwachsenes Modebewusstsein einträchtig die Hand. Zur Begeisterung der Modebewussten, der Menschen, die Kleidung mit Stil und Pfiff bevorzugen.

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