Allgemein Modetrends

Strandkleider – Das sind die neuen Looks

Jedes Jahr im Sommer stellt sich wieder die Frage, welche Mode am Strand getragen wird. Strandmode hat dabei einen hohen Modefaktor und geht längst über einen Bikini, Badeanzug und Flip-Flops hinaus. Auch am Strand ist das Erscheinungsbild wichtig, weswegen ausgeblichene Kleider längst in die Altkleidersammlung geworfen werden können. Wichtig ist bei den neuen Trends vor allem eins: Luftig und bunt muss es in diesem Jahr sein, um auch am Strand eine gute Figur zu machen.

Cyell SABAH Strandaccessoire orange organic

Skiny Strandaccessoire black

Beach Panties MALDIVES Sommerkleid masala stripes

iDress RANIA Strandaccessoire gold

Strandkleider sind nicht nur modisch, sie schützen auch vor Sonnenbrand

ethno-lookWurde die Strandmode noch vor wenigen Jahren nicht wirklich ernst genommen, bieten nun alle Designer auch eine Strandmodenkollektion an. Je nach Urlaubsort kann diese jedoch variieren und ist somit nicht in allen Regionen gleich trendbewusst. In manchen Ferienregionen wie beispielsweise Monaco kann es sogar unangemessen sein, wenn ein Pareo mit Sandalen getragen wird. Auf Hawaii ist dieses Outfit jedoch ein erlaubtes und gerne gesehenes Ensemble. Während die Kleider von großen Designern meist besonders klassisch geschnitten sind, wie etwa die von der französischen Stilikone Coco Chanel, entwerfen gerade junge und innovative Designer Kleider, die nicht nur durch Farbe, sondern auch durch die Stoffauswahl auffällig sind.

In diesem Jahr begegnet man häufig Hippie-Kleidern, die entweder aus Baumwolle, oder auch aus Leinen gefertigt sind. Besonders Leinen ist bei großer Hitze angenehm zu tragen und bietet zusätzlich den Vorteil, vor UV-Strahlen zu schützen. Einziger Nachteil des leichten Stoffes: Er knittert gerne. Im Koffer kann so schnell ein Faltenfiasko entstehen. Ist der Leinenstoff jedoch mit bunten Prints bedruckt, fallen die Falten meist gar nicht mehr auf. Die Träger der Kleider sind meist sehr schmal, so dass im Schulterbereich nicht nur ausreichend Luft zum Kühlen wehen kann, sondern auch eine schöne Bräune entstehen kann. So können die Strandkleider auch schnell übergezogen werden, wenn der Strand verlassen wird und kleiden nicht nur am Strand, sondern auch beim Einkauf in der Stadt.

Roxy KAUAI Sommerkleid bright pink

Calvin Klein Swimwear Strandaccessoire white

NAF NAF Maxikleid framboise

OndadeMar CASSIA Strandaccessoire blue

Young Woman Enjoying At BeachPareos und Sarongs sind auch in diesem Jahr gefragt

Besonders gerne werden auch 2013 noch Pareos und Sarongs am Strand ausgeführt. Tücher mit wilden Prints oder ganz dezent, alle Farben und Formen sind erlaubt. Der Vorteil der Pareos und Sarongs liegt darin, dass sie individuell und je nach Geschmack umgewickelt werden können. Eine kleine Spange bietet zusätzlich halt, so dass die Strandkleider auch wirklichen Halt bieten. Ob sehr schlank oder gar ein paar Pfündchen zu viel, die Tücher zum Binden können so drapiert werden, dass jede Frau mit ihrer Silhouette eine gute Figur am Strand machen kann. Die Pareos können übrigens entweder nur um die Hüfte, oder auch um Brust und Bauch gebunden werden. Weht eine leichte Brise am Strand, können sie auch locker um die Schulter gelegt werden und schützen so gleichzeitig vor Sonnenbrand.

Capelli New York STRIPY Strandaccessoire white/blue

Capelli New York CARIBEAN WATER Strandaccessoire grün

Capelli New York CARIBEAN WATER Strandaccessoire schwarz

Capelli New York BIRDIE Strandaccessoire pink combo

Stoff ist nicht gleich Stoff

Bei jeder Strandmode gilt allerdings: ein guter Stoff ist wichtiger, als jeder Print. Wer am falschen Ende spart und sich ein Strandkleid aus Polyester holt, wird am Ende sicherlich nicht glücklich sein. Durch die synthetische Faser schwitzt die Haut nicht nur deutlich mehr, sondern es können sich auch unangenehme Gerüche ausbreiten und festsetzen. Leinen, Baumwolle oder gar kühlende Seide sind hingegen hervorragend für die Strandmode geeignet. Neben der Stoffwahl sollte auch darauf geachtet werden, nicht zu dunkle Farben zu wählen. Dunkle Töne wie Marine und Schwarz werden durch die Sonne deutlich schneller erwärmt, als helle Farbtöne wie etwa Weiß und Gelb.

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