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Supreme – Die Trendwelle aus New York

Supreme – Der Trend ist angekommen

Immer häufiger sieht man sie – die Teile des Modelabels Supreme. Ob lässige Hoodies, Caps und Jacken oder Schuhe. In Berlin und Düsseldorf kommt man an dem Modelabel nicht mehr vorbei. Die Teile der Marke Supreme fallen auf. Neu, individuell, in kräftigen Farben – ein Mix aus Hip Hop und Skatewear gepaart mit Akzenten aus Punk-Rock. Die Kundengruppe sind überwiegend junge Streeter. Längst wurde der Hip-Hop-Style aus weiten Zippern und Baggypants abgelöst, auch Skatewaer besticht heute durch klar definierte Schnitte, auffallende Farben und modische Accessoires. Es sind nicht mehr die großen Brands, die auf Jacken und Pullovern prangern, die Skate- und Streetwear zu dem machen was sie ist. Es ist statt dessen, das modisch funktionelle Chic. Supreme überzeugt durch ein Ensemble aus Schnitten, klaren Linien und großflächigen Mustern. Nicht länger der Name einer Marke ist für Streeter entscheidend, sondern der Style. Vorgemacht haben es bekannte Stars wie Rhianna, Kate Moss, Kayne West oder Chris Brown, die die Marke, im wahrsten Sinne des Wortes, öffentlich zur Schau stellten.

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Das Lable Supreme wurde 1994 in New York gegründet. Der erste Shop eröffnete in Manhattan in der Lafayette Street. Die Marketinganstrengungen der Gründer des Labels hielten sich in Grenzen. Im Laufe der Zeit gewann der Shop fast ohne jegliches Zutun von Außen an Bekanntheit. Supreme wurde schnell das Sinnbild der New York Skate-Szene.  Der Style junger Künstler, Skater und Anhänger der Punkrock- sowie Hiphop-Szene. Es ist unbestreitbar, dass nicht Werbung zum Erfolg führte, sondern authentische Mode und hohe Qualität. Es war nie nötig Kunden zu werben oder zu überzeugen. Sie kamen von selbst und die Stücke der Kollektionen des Labels Supreme sprachen für sich. 2004 eröffnete dann der zweite Shop in Los Angeles. Er ist fast doppelt so groß wie der Store in Manhattan und fand sofort einen großen Kundenstamm. In den folgenden Jahren wurde zunehmend größere Shops in der ganzen Welt eröffnet. Mittlerweile gibt Shops neben der beiden Läden in den USA noch 1 großen Store in London, drei allein in Tokyo und je einen weiteren in Osaka, Nagoya und Fukuoka. Die in Deutschland eröffneten Shops in Berlin und Düsseldorf fallen im Vergleich verhältnismäßig klein aus. Ein großer Teil der Kollektionen wird in Deutschland auch über bekannte Onlineshops vertrieben. Supreme Mode lässt sich zum Beispiel bei Anbietern wie Planet Sports, Frontline und Hoodboyz erwerben. Aber auch direkt auf der Supreme-Website kann man online einkaufen.

Kollektion Herbst/Winter 2012

Auch 2012 überrascht  das Lable wieder mit brandneuen Designs in Sachen Streetwear. Fernab aller Kontoverse. Diesen Winter ist die Lederjacke im Trend. Aber nicht irgendeine Lederjacke im gewöhnlichen Schnitt. Supreme präsentiert ihre Version des Klassikers. Echtes Leder im Harrigton-Stil (Bomberjacke) mit Fellbesatz an der Kapuze. Der Schnitt ist jedoch schmaler, maskuliner und auch die Farbe weicht stark von den typischen Leder ab. Kräftige Töne oder sogar ein Mix aus Farben ist Trend. Neu sind ebenfalls die wasserfesten Chukka Boots, bei deren Design dieses Jahr Timberland mitwirkte. Ebenfalls in kräftigen Farben erhältlich. Die Winterkollektion hat auch in Sachen Legwear einige Neuerungen parat. So sind einfarbige gerade Schnitte wieder im dabei, die teilweise ein Pendant zur Chinohose bilden.  Sweater und Polos brillieren diesen Winter durch dezente Farben und großflächige Muster von Ethno bis Camounflage.  Die gesamte Supreme Kollektion 2012 kann auf der Website des Labels angeschaut werden.

Foto: imsoSyren, Yohei Yamashita

1 Comment

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  • 1. Supreme hat keine Shops in DTL.
    2. bei planetsports etc. ist lediglich Supremebeing (etwas ganz anderes) erhältlich

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